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Champions von Morgen
Fussball-Stimmen zum Film (s. Anhang, PDF 28 KB)
Radiosendung DRS 1, 9.4.2009 (Link Radio DRS)
mobile 3/2009 (Zeitschrift Bundesamt für Sport) (PDF 123 KB)
Fussballzeitschrift rotweiss, Nr. 4/April 2009 (PDF 632 KB)
Sonntagszeitung, 19.04.2009 (PDF 68 KB)
Bund, 30.4.2009 (PDF 450 KB)
Tages-Anzeiger/Stadt Zürich, 6.5.2009 (PDF 1.6 MB)
Tages-Anzeiger/Zürcher Unterland, 15.5.2009 (PDF 780 KB)

Trailer Download (.zip/.flv Files, 10.3 MB)
Flyer (PDF, 3.2 MB)
Plakat (PDF, 1 MB)
Presseheft (.doc)
Pressebilder (.zip, 5.9 MB)
Lumenfilm - Theo Stich
Download Foto Theo Stich (Foto: BASPO, Ueli Känzig, 1.2 MB)
Citizen Fred - Der Traum von Amerika
Flyer Citizen Fred (PDF, A4, Vorder-Rückseite, 5.4 MB)
Presseheft Citizen Fred (PDF)
Bildpaket Citizen Fred (ZIP, TIFs, 4.5MB)
Brief des Vaters (PDF)
Declaration of Intention (PDF)
Command Report (PDF)
Governor Arnold Schwarzenegger (PDF)

Trailer (Quicktime) 480*270 (2 MB)
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Vollenweider - Die Geschichte eines Mörders
Foto Hans Vollenweider (TIF, 1.8 MB)
Flyer Vollenweider (PDF, A4, Vorder-Rückseite, 3.4 MB)
Filmstills (TIF, 1 MB)
Presseheft Vollenweider (PDF)

Trailer (QuickTime) 320*240 (1.2 MB) / 400*300 (3.5 MB)
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Presseartikel
Citizen Fred
NZZ 15.3.2007
Landbote 7.3.2007 (PDF, 0.2 MB)
Neue Luzerner Zeitung 3.3.2007 (PDF, 0.4 MB)
Anzeiger Luzern 2.3.2007
Kulturmagazin 1.3.2007 (PDF, 0.3 MB)
Tagesanzeiger 29.1.2007
Swiss Review 10.2006 (PDF, 2.9 MB)

Vollenweider
Reformierter Kirchenbote Zentralschweiz 11.2004
NZZ 22.10.2004
Züritipp 21.10.2004
kino.bluewin.ch, www.cineman.ch
Facts 14.10.2004
Kirchenbote Basel-Stadt/Kanton Zürich 13./15.10.2004
Katholischer Mediendienst 12.10.2004

Visions du reel 2004, Nyon
NLZ 27.04.2004
Tagesanzeiger 26.04.2004
Tagesanzeiger 24.04.2004
Festivalkatalog Visions du réel 2004
Prix Regards sur le crime 2004

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VOLLENWEIDER - the execution of a killer
Download Picture Hans Vollenweider (TIF 1.5 MB)
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LUMENFILM - Theo Stich
Download Picture Theo Stich (JPG 1.2 MB)

Tagesanzeiger 24.04.04
Christoph Schneider in seinem Abschlussbericht über das Dokumentarfilmfestival Nyon:
"Nicht zu vergessen die Schweizer, die innerhalb des Festivalprogramms auf gutem Durchschnittsniveau und etwa gar nicht immer heimelig und widerspruchsfrei gestimmt waren. Nicht Theo Stich, in dessen Film 'Vollenweider' die Vergangenheit tötelte: Das ist die Geschichte eines dreifachen Mörders, des letzten Delinquenten, der in der Schweiz mit der Guillotine hingerichtet wurde, und sie konfrontiert sehr bedacht und genau zwei Sinnlosigkeiten aus dem Jahr 1940."

Tagesanzeiger 26.04.04
Pressemitteilung über die Preisvergaben:
"Und der Nidwaldner Theo Stich erhielt den erstmals verliehenen Preis für Filme, die sich mit Verbrechen beschäftigen. In 'Vollenweider' dokumentiert er den letzten in der Schweiz guillotinierten Mörder."

Festivalkatalog Visions du Réel Nyon 2004
Peter Purtschert im Festivalkatalog:
"Theo Stich befragt akribisch und detailgenau Orte, Gegenstände, Dokumente und Zeitzeugen. Wo diese nicht mehr zur Verfügung stehen, treten die Nachkommen oder Nachfolger in Funktion oder Amt an ihre Stelle. Geschichte wird in die Gegenwart hinein erzählt, Spuren werden sichtbar gemacht. Es entsteht ein lebendiges Bild einer Vergangenheit, die soweit nicht zurückliegt und in der Anklänge an die Gegenwart gefunden werden. Im geständigen Vollenweider zeigt sich nicht nur ein Mörder, sondern eine vielschichtige und widersprüchliche Persönlichkeit. Einer, der sein Schicksal in schwierigen Zeiten in die eigenen Hände hat nehmen wollen, dabei aber abrutschte und schliesslich wegen einer unglücklichen Konstellation von politischer Ordnung und Rechtsprechung den Höchstpreis bezahlt hat."

NLZ 27.04.04
Birgit Schmid in der NLZ:
"Der 'dokumentarische Kriminalfilm', wie der ausgebildete Historiker Theo Stich sein Werk nennt, ist eine akribisch und detailgenaue Rekonstruktion des Falls: nicht nur die Einsicht in die Gerichtsakten sind ihm dabei behilflich, sondern Briefe des Täters selbst. Der Regisseur begibt sich an die Tatorte, und was dem Film eine besonderes lebendige Note gibt, sind die Aussagen von noch heute lebenden Zeitzeugen wie einem Schulkameraden Vollenweiders oder der Tochter des ermordeten Polizisten von Moos."

Visions du Réel 2004 - Prix Regards sur le crime
Begründung der Jury:
"Le jury a récompensé ce film qui correspondait aux objectifs pédagogiques et scientifiques du prix Regards sur le Crime en raison de sa maîtrise formelle qui donne sens, par l'actualisation d'un crime commis dans les années 1940 en Suisse, à la problématique actuelle de la pénalité dans ses enjeux sociaux, juridiques, psychiatriques et répressifs. Le jury (Christian-Nils Robert, Alec Reymond, Anne Reiser, Michel Porret, Françoise Wannaz Rickli) a été sensible à l'approche historique rigoureuses et audacieuse, qui projette dans le temps présent les problèmes du crime et du châtiment."

Katholischer Mediendienst, 12.10.2004
"Der aktuelle gesellschaftliche Diskurs über Sicherheit, Bestrafung und Verwahrung von Gewalttätern hat den Innerschweizer Filmemacher Theo Stich motiviert, die Geschichte von Hans Vollenweider dokumentarisch aufzuarbeiten. (...) Stilistisch erinnert "Vollenweider" an die "Erschiessung des Landesverräters Ernst S.", einem Meilenstein des Dokumentarfilmschaffens in der Schweiz. Theo Stich knüpft an der Methode von Richard Dindo an, befragt akribisch und detailgetreu Orte, Gegenstände, Dokumente und Zeitzeugen. Geschichte wird lebendig gemacht. Es entsteht das Porträt eines Mörders mit einer vielschichtigen und widersprüchlichen Persönlichkeit. Vollenweider wollte sein Schicksal selber in die Hand nehmen, verstrickte sich jedoch in ein Lügengebilde und fiel einer unglücklichen Konstellation von Rechtssprechung und politischer Ordnung zum Opfer."
(Charles Martig)

Kirchenbote Basel-Stadt/Kanton Zürich, 13./15.10.2004
"Die Biographie eines Mörders ist elektrisierend. Dem Publikum wäre aber der Dokumentarfilm noch weit mehr unter die Haut gegangen, wenn sich Theo Stich nicht bei diesem emotionsgeladenen Thema strengste Neutralität auferlegt hätte. Gerade die Geschichte von Hans Vollenweider birgt viel politische Aktualität: Sie hätte sich als Fallbeispiel angeboten, um die Konsequenzen der Verwahrungsinitiative aufzuzeigen. Denn als auf unbegrenzte Zeit Verwahrter verliert Vollenweider die letzten menschlichen Tötungshemmungen und verwandelt sich zum Amokläufer." (Delf Bucher)

Facts, 14.10.2004
"Historisch genau, aber zu belehrend inszeniert, gelingt es Vollenweider nicht, die Zuschauer zu packen." (fu)

kino.bluewin.ch
www.cineman.ch
"Stich lässt Zeitzeugen, Vollenweiders Schulkameraden und ehemalige Polizisten sowie Nachkommen der Opfer zu Wort kommen. Vor allem aber gibt er, ausgehend von im Off vorgelesenen Briefen, tagebuchartigen Aufzeichnungen und Protokollen, Vollenweider selber das Wort. Von Einsamkeit weiss dieser zu berichten, von Lebensängsten und Erfolgsstreben. Von Zufall und Pech, die ein unter nicht rosigen Umständen begonnenes Leben nicht leichter, sondern schwieriger machten. Zu vernehmen ist beim genauen Hinhören auch eine Verhärtung des Tonfalles, das Aufkommen von Hoffnungslosigkeit und damit einhergehend der Verlust des Selbstwertgefühls und das Entstehen einer Rücksichtslosigkeit, deren einziges Ziel die Verbesserung der persönlichen Lage ist. 'Vollenweider' besticht weniger durch Bildlichkeit: Von Vollenweider existieren nur wenige Fotos, und so gibt es in Stichs Film viele «Talking Heads» und tendenziell hilflos wirkende Fahrten durch die grau verhangene S chweiz . Was den Film trotzdem spannend macht, ist seine historische Akribie." (Irene Genhart)

Züritipp
21.10.2004
"Des dreifachen Mordes angeklagt, wird im Oktober 1940 der Zürcher Hans Vollenweider in Obwalden mit der Guillotine hingerichtet. Die Geschichte dieses Mannes zeichnet hier der Regisseur Theo Stich nach. Dabei stützt er sich auf Gerichts- und Polizeiprotokolle, auf Zeitungsmeldungen, Zeitzeugenaussagen sowie Vollenweiders eigene Tagebucheintragungen. Über den rein dokumentarischen   Zugriff geht Stich dabei insofern hinaus, als er die Mordtaten nachstellt - allerdings auf eine sehr behutsame Weise. Das Ergebnis ist ein elegant inszenierter, spannender Kriminalfilm mit justizkritischen Untertönen. Der Regisseur stellt die Verhältnismässigkeit der Todesstrafe für Vollenweider in Frage, die kurze Zeit später in der Schweiz abgeschafft wurde." (Mathias Heybrock)

NZZ
22.10.2004
"Ursprünglich habe ihn das «Skandalon» der Hinrichtung von Hans Vollenweider am 18. Oktober 1940 zur Entwicklung seines Projekts angeregt, sagt der meist fürs Fernsehen tätige Dokumentarfilmer Theo Stich. Im Verlauf seiner Recherchen sei dann die Biografie des dreifachen Mörders ins Zentrum seiner Arbeit gerückt, die er einen «dokumentarischen Kriminalfilm» nennt. Die von 1934 bis 1940 über Vollenweider angelegten Akten zeichnen zwar (mit den im Off gelesenen Aussagen des durch eine «subjektive» Kamera repräsentierten Täters) die äusseren Stationen eines von Not und Existenzangst geprägten Lebens, gewähren aber wenig Einblick in die psychische Verfassung des Delinquenten, der bereits während einer ersten Haftzeit, zu der er wegen eines missglückten Banküberfalls verurteilt worden war, entmündigt und verwahrt wurde.

Mag die Verzweiflung über die frühzeitige Verwahrung die Motivation seiner Flucht aus der Arbeitskolonie Ringwil gewesen sein, so erklärt sie kaum die sorgfältige Planung und Ausführung der drei Mordtaten vom Juni 1939. Nicht zuletzt durch die sorgfältige Kameraführung von Pio Corradi wird «Vollenweider» zu einem eindrücklichen Zeugnis über die dreissiger Jahre in der Schweiz und zur Geschichte der Todesstrafe in diesem Land. Der Autor lässt zahlreiche Gewährsleute und Experten zu Wort kommen. Doch fehlt ihm jene innere Anteilnahme, mit der beispielsweise ein Richard Dindo das Leben verstorbener Persönlichkeiten auf der Leinwand zu beschwören versteht." (Gerhart Waeger)

Ref. Kirchenbote Zentralschweiz
11. 2004
"Schuld und Sühne, Rache und Gnade: "Es geht hier um eine Thematik, bei der die Kirche mitzudenken hat', erklärt Präsidentin Theres Meierhofer-Lauffer. Der Verband der Evangelisch-reformierten Krichgemeinden des Kantons Obwalden unterstützte das Filmprojekt deshalb auch finanziell. Mehr als dass er Antworten gibt, wirft der Film Fragen auf: Warum haben die Richter der Tatsache der bereits beschlossenen und kurz bevorstehenden Abschaffung der Todesstrafe keine Rechnung getragen? Warum wurde die Reue Vollenweiders nicht berücksichtigt? Was ist mit der Tatsache, dass Vollenweider nach verbüsster zweieinhalbjähriger Haftstrafe wegen versuchten Bankraubs in anschliessende, von ihm als extrem ungerecht empfundene Sicherheitsverwahrung kam und dadurch endgültig auf die Verbrecherlaufbahn geriet? Warum fanden die Appellation und die Gnadengesuche beim Kantonsrat kein Gehör? (...) Über all dies lässt sich heute nur spekulieren. An politischer Aktualität hat der Fall indes nichts verloren. Erst dieses Frühjahr wurde die Volksinitiative zur lebenslangen Verwahrung für nicht therapierbare, extrem gefährliche Sexual- und Straftäter von einer Mehrheit der Bevölkerung angenommen. Laut Umfragen wünscht sich jeder fünfte Schweizer die Wiedereinführung der Todesstrafe: Recht vor Gnade - heute wie vor gut sechzig Jahren." (Annette Meyer zu Bargholz)

TagesAnzeiger
29.1.2007
Schlussbericht von Florian Keller über die Solothurner Filmtage 2007
"Einer, der das wahre Leben woanders gesucht und auch gefunden hat, ist Fred Ruckli, einst Bauernsohn im Luzernischen, heute Rentner in Kalifornien. Ruckli ist 'Citizen Fred' im gleichnamigen Dokumentarfilm von Theo Stich, und darin kreuzen sich Mythos und Alltag: Einmal steht der alte Ruckli wie ein verirrter Cowboy am Bahnhof in Sursee, und hinter ihm geht unser Blick in die amerikanische Weite auf einer Marlboro-Reklame. 'Citizen Fred' ist die Geschichte von einem, der auszog, den Traum von Amerika zu leben - und den es dabei in den Koreakrieg verschlug. Als junger Bursche hatte Ruckli in seiner neuen Heimat eben erst die Staatsbürgerschaft beantragt, da wurde er bereits als Soldat eingezogen. Der Krieg als Einbürgerungstest? Aus dem Innerschweizer Bauersohn wurde jedenfalls ein aufrechter Citizen und ein treuer Flaggenträger des amerikanischen Traumes."

Anzeiger Luzern
2.3.2007
"In Stichs feinfühliger und behutsamer Annäherung an Persönlichkeit und Schicksal von 'Citizen Fred', einem 'einfachen', gutmütigen, unternehmungslustigen und bewundernswert 'geerdeten' Menschen, werden geschickt 'oral history' (Interviews), Familienfilme, Fotos, Zeitdokumente und neu gefilmte Impressionen aus Rucklis angestammter Heimat im Luzernischen und seiner kalifornischen Wahlheimat, wo der dreifache Vater und sechsfache Grossvater heute noch mit seiner durch einen Hirnschlag behinderten Frau Berti lebt, miteinander verwoben. Neben der berührenden und erhellenden Begegnung mit der faszinierenden Jedermann-Figur Fred Ruckli vermittelt der Film zahlreiche fruchtbare Denkanstösse über Migration auf Grund wirtschaftlicher Not, Heimatverlust, die Wandlung unseres Amerika-Bildes, die massive Prägung eines Menschen durch die Kriegserfahrung, die Bedeutung der Familie und den Sinn des Lebens." (Urs Mattli)

NZZ
15.3.2007
"Als Franz Ferdinand Ruckli 1949 aus der Innerschweiz nach Amerika auswanderte, konnte er nicht wissen, dass er als Anwärter auf die amerikanische Staatsbürgerschaft bald für den Koreakrieg rekrutiert werden würde. Von diesem heute 76-jährigen Protagonisten lebt der Dokumentarfilm von Theo Stich: Ruckli ist ein rüstiger Mann, der lebendig erzählen kann und sein Heim voller Stolz mit Schweizerfahnen ziert. Der Film präsentiert auch reiches Archivmaterial, aber seinen Umgang mit Kriegspropaganda reflektiert er zu wenig. Desgleichen bleibt unklar, was denn nun das Besondere an Rucklis Erlebnissen im Koreakrieg im Vergleich mit denjenigen anderer US-Soldaten war und in welchem weiteren sozialen und politischen Kontext der Patriotismus des Auslandschweizers zu verstehen ist." (bsp.)

WWW.DVISIONS.CH